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Zur höheren Ehre - Die Tiroler Priesterdichter

Reimmichl (Sebastian Rieger), Bruder Willram (Anton Müller),
Propst Dr. Josef Weingartner, Bischof Dr. Reinhold Stecher

Biographien, 2017
Hardcover, Universitätsverlag Wagner

ISBN: 978-3-7030-9891-7

Presse: RADIO OSTTIROL sendet ... [weiter] von Karin Stangl (2017)

"
Neben der offenen Würdigung der Lebensleistungen von Reimmichl, Bruder Willram, Josef Weingartner und Reinhold Stecher äußert sich Martin Kolozs aber auch kritisch gegenüber einzelnen Aspekten ihres breiten Schaffens bzw. versucht dieses in einen größeren Zusammenhang zu stellen. Dabei werden ebenso heißen Eisen wie der kirchlicher Antisemitismus oder die Kriegshetze von 1914 und später direkt angesprochen und leicht verständlich behandelt. Insgesamt ist 'Zur höheren Ehre – Die Tiroler Priesterdichter Reimmichl, Bruder Willram, Josef Weingartner und Reinhold Stecher' ein ausgesprochen gut recherchiertes Buch, das ebenso verständlich wie unterhaltsam und auch für Nicht-Tiroler Leser sehr zu empfehlen ist." Martinus, Kirchenzeitung der Diözese Eisenstadt, 18. Juni 2017

"In der Würdigung durch Martin Kolozs kriegen die Priesterdichter pragmatische Anerkennung ... [Sein] Buch über die 'höhere Ehre' stellt Fragen, die man zwischendurch reflexartig abgetan und erledigt hat ... Eine durchaus erhellende, also literarische Angelegenheit, in einer Zeit, wo die Religionsdiskussionen wieder zunehmen." H. Schönauer, Tiroler Gegenwartsliteratur 2021

 
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Das vergessene Leben der Künstlerin Maria Spötl

Biographie, 2016
Softcover, Ablinger & Garber
ISBN: 978-3-9503219-7-5

Presse: RADIO VATIKAN sendet ... [weiter] von Aldo Parmeggiani, 17. Jänner 2016

TIROLER TAGESZEITUNG schreibt ... [weiter] von Markus Schramek, 25. Oktober 2016

 
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Mein unruhiges Herz

Gedichte, 2016
Softcover, Edition BAES
ISBN: 978-3-9504186-5-1

Presse: "Die Gebete, Anrufungen und Psalm-ähnlichen Evokationen kommen manchmal in die Nähe des frühen Thomas Bernhard, wenn dieser in hora mortis das lyrische Ich auf den nächstbesten Stein fallen lässt, um alles abzuministrieren, was sich an Last aufgestaut hat." H. Schönauer, Tiroler Gegenwartsliteratur 1942

 
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Sommer ohne Sonne

Roman, 2016
Softcover, Bucher Verlag
ISBN: 978-3-99018-367-0

Presse: "... ein brilliantes Meisterstück der Literatur und überzeugt mit skurrilen Figuren, überspitzten Handlungen und unerwarteten Tiefgang [weiter]" G. Nash, A Handful Of Literature, 30. August 2016

"Psychologisch elegantes Kleinod." 
H. Schönauer, Tiroler Gegenwartsliteratur 1887

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Beim Lesen der Bücher von Martin Kolozs kommt man schnell ins Nachdenken, beschäftigt sich der österreichische Schriftsteller doch oft und gerne mit Fragen, die sich jeder zumindest einmal in seinem Leben stellen sollte. So geht es in seinem eben erschienenen, schmalen Roman um das immer wieder aktuelle Thema 'Sterbehilfe', ohne dass der Autor dabei jedoch ins Moralisieren verfällt. Viel mehr erzählt Kolozs die Geschichte eines Mannes, der zwar erfolgreich im Beruf, aber unzufrieden mit seinem Leben ist, und welcher während seines Sommeraufenthalts in Norwegen über seine eher verkorkste Situation nachsinnt, wobei er den Grund dafür in einer lange zurückliegenden Freundschaft mit einer sehr viel älteren Frau sucht. Die Sprache, die Kolozs für seine Erzählung rund um den Protagonisten Sauerwein und seine vielfachen amourösen Verstrickungen verwendet, ist einfach und klar, bleibt aber dennoch äußerst bildreich und atmosphärisch dicht; seine filmischen Dialoge sind aussagekräftig, aber nicht geschwätzig, so wie seine Figurenzeichnung authentisch und lebensnah ist … Alles gute Gründe, um dieses Buch mit dem schönen Titel 'Sommer ohne Sonne' zu lesen und an dieser Stelle zu empfehlen." Martinus, Kirchenzeitung der Diözese Eisenstadt, Nr. 15, 17. April 2016, Jg. 72

 
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Bischof Reinhold Stecher - Leben und Werk

Biographie, 2015
Hardcover, Styria Verlag
ISBN: 978-3-222-13490-6

Auch als Ebook erhältlich!

Unterstützt mit einem Wissenschaftsstipendium der Stadt Wien.

Presse: RADIO VATIKAN sendet ... [weiter] von Aldo Parmeggiani (2016)

RADIO VATIKAN sendet  ... [weiter] von Gurdrun Sailer (2015)

ORF.Religion schreibt ... [weiter] von Clara Akinyosoye

ALPENFEUILLETON schreibt ... [weiter] von Markus Stegmayr

"Viele Originalzitate, Fotos etc. machen das Buch neben seinen erhellenden Einsichten auch zu einer geistlichen Fundgrube." Begegnungen 2/2015, Sr. Judith Putz, Grazer Schulschwestern

"Die Leserinnen und Leser bekommen so ein gutes, einfühlsam erstelltes Bild vom Werden und Wirken eines Volksbischofs." Netzwerk: zeitgemäß glauben, Hans Peter Hurka

"Die vielen angesprochenen Detailfragen, besonders auch die Hintergründe für [Bischof Reinhold Stechers] kritischen Brief an Papst Johannes Paul II, in dem er deutlich die (auch heute noch offenen Fragen der Kirche ansprach) machten Lust auf die rasche Lektüre des Buches, in dem auch viele Originalzitate von Reinhold Stecher zu finden sind." KTB Österreich, Helmut Wieser

"Es kann kein Zweifel darüber bestehen, dass Martin Kolozs diesem, wie er schreibt, zu den 'charismatischsten Persönlichkeiten der römisch-katholischen Kirche in Österreich' zählenden Bischof gebührend lebendig werden lässt." Die Furche, 19.2.2015, Otto Friedrich

"Das Ergebnis Hunderter in Archiven, Bibliotheken, Kirchen und Klöstern verbrachter Stunden liegt nun vor. 'Bischof Reinhold Stecher – Leben und Werk' widmet sich der Faszination, die von dem immer wieder als 'Volksbischof' bezeichneten Kirchenmann nach wie vor ausgeht. Für den Autor gehörte Stecher zu den 'charismatischsten Persönlichkeiten der römisch-katholischen Kirche'. Das Buch spannt einen Bogen von dessen Kindheit in einer kraftspendenden Familie bis zu den Meilensteinen seiner Amtszeit, wie der Abschaffung des Kults um das 'Anderle von Rinn' oder seinem Einsatz für die Erneuerung der Kirche im Sinn des Zweiten Vatikanums. 'Ich wollte herausfinden, was Stecher zu Stecher machte.'" Tiroler Tageszeitung, 1.2.2015, Michaela Spirk-Paulmichl

 

"Kolozs schreibt in angenehm flüssigem und leicht lesbarem Stil. Dieser hat weder Verklärendes noch erliegt er der Versuchung, das Bild mit akademisch anmutender Patina zu versehen. Einfach wie Bischof Reinhold war, kommt er im Buch daher." Tiroler Sonntag, 29.1.2015

 
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Ein Funke Leben

Roman, 2015
Softcover, Bucher Verlag
ISBN: 978-3-99018-312-0

Auch als Ebook erhältlich!

Presse: "Mit dem berühmten starken Anfangssatz brennt sich ein Roman unauslöschlich in das Gedächtnis der Leserschaft. 'Jeden Sonntagmorgen, seit 1998, wachte Samuel Bly alleine auf und masturbierte.' (9) Nicht nur wegen dieses starken Auftritts des Helden Samule Bly ist Martin Kolozs Roman 'Ein Funke Leben' eine unvergessliche Angelegenheit, das Kammerstück über Trauer, Sinn des Lebens und Verlöschen des Daseins in der dahin strömenden Zeit bremst den bloßen Tagesablauf und implementiert quer gelegte Gedanken." Tiroler Gegenwartsliteratur 1743, Helmuth Schönauer

 

 
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Der Ruf - Der Fall - Der Ekel

Erzählungen, 2014
Hardcover,
Bibliothek der Provinz
ISBN: 978-3-99028-241-0

Presse: "Der literaturgeschliffene Blick wird hinter der Begriffskette „Ruf-Fall-Ekel“ gleich ein Stück Literaturgeschichte aus den 1940er und 1950er Jahren erkennen. Die kulturpolitische Zeitschrift „Der Ruf“ versammelte rund um Alfred Andersch die verstümmelten Dichter nach dem Zweiten Weltkrieg, „Der Fall“ (1956) von Albert Camus zeigt anhand eines Absturzes des Helden die Zerbrechlichkeit einer Utopie, und Jean-Paul Sartres „Der Ekel“ (1938) gilt überhaupt als das Hauptwerk des Existentialismus.

Martin Kolozs baut in seinen Erzählungen immer darauf, dass der Leser schon einmal längs und quer durch die Literaturgeschichte geritten ist, um die Anspielungen, Verwerfungen und Korrekturen in den Mustern der Helden erschließen zu können. Seine Erzählungen sind oft Folien, die leicht versetzt auf angelesene Vorlagen gesetzt sind, um einen gewissen literarischen 3-D-Effekt zu erreichen.

Als singuläre Erzählungen widmen sich Ruf, Fall und Ekel jenen Wendepunkten von Lebensentwürfen, an denen sich für die Helden Entscheidendes abspielt. [...]

Martin Kolozs Helden sind kunstvoll zerrissen aufgebaut. Während sie der Leser vor seinen Augen irgendwie zusammenleimt, gehen sie endgültig in die Brüche. Ein anspruchsvolles Verfahren, durch Dekonstruktion ins Innere der Helden zu gelangen ..." Tiroler Gegenwartsliteratur 1695, Helmuth Schönauer

 
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Karl Rahner - Innsbrucker Jahre

Biographie, 2014
Softcover, Universitätsverlag Wagner
ISBN: 978-3-7030-0837-5

Auch als Ebook erhältlich!

Presse: ''Der Autor hat ein enormes Quellenstudium auf sich genommen. Die Darstellung ist sehr lebendig und durch die reichhaltige Verwendung von Zitaten aus dem Rahnerschen Werk informativ und gut belegt. Gegenüber den mehr 'technisch' angelegten akademischen Zugängen zu Werk und Person Rahners ergibt das eine große Unmittelbarkeit. Gerade für Studenten (aber nicht nur für diese), die sich heute dem Werk Rahners ohne große literarische Einarbeitung nähern, ist dies ein hervorragender Einstieg.'' Albert Raffelt, IFB

Kurt Remele, DIE PRESSE, SPECTRUM, VI, 3. Mai 2014, "Holy Ghost Writer"

 
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Nie wieder Indien

Reisebericht, 2013
Softcover, Edition Baes
ISBN: 978-3-9503559-3-2

Auch als Ebook erhältlich!

Presse: "Martin Kolozs sucht in seinem anderen Bericht von Indien durchaus bei sich selbst die Ursache für die Missstimmung dem Land gegenüber. Aber andererseits muss er einfach einmal aufschreiben, was hinter diesen Indien Bildern auch steckt, ein gigantisches, hässliches, dreckiges und abstoßendes Land, das sich so gesehen mit einer einzigen Reise auskundschaften und abhaken lässt. Es ist diese Ehrlichkeit bis hin zum Tabubruch, die diesen Indienbericht einmalig macht." Helmuth Schönauer, Tiroler Gegenwartsliteratur, 1698

 
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Lucky Man, Very Lucky

Roman, 2013
Hardcover,
Bibliothek der Provinz
ISBN: 978-3-99028-179-6

Presse: ''Der Roman besticht durch seine knackigen Dialoge und [ein] psychologisch raffiniert arrangiertes Verwirrspiel. [...] Kolozs gelingt es virtuos, die Erzählstränge zu einer packenden Geschichte zu verweben, die mit jeder Zeile spannender wird.'' Andreas Wiesinger, THE GAP 134

 
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Zweite Liebe

Roman, 2012
Softcover, Edition Raetia
ISBN: 978-88-7283-435-0

Presse: "Martin Kolozs erzählt beinahe einen Thesenroman, nur dass er die Ergebnisse geschickt in den Figuren versteckt, wie ja auch das wirkliche Leben seine Thesen immer geschickt in das Leben der Leser versenkt. - Ausgeklügelt wahr!" TIROLER GEGENWARTSLITERATUR 1523, Helmuth Schönauer

 
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Eine Antwort des Glaubens

Im Gespräch mit Paul M. Zulehner
und Petra Steinmair-Pösel, 2012
Softcover, Studienverlag
ISBN: 978-3-7065-5210-3

Unterstützt mit einem Wissenschaftsstipendium der Stadt Wien.

Auch als Ebook erhältlich!

Presse: ''Dieser Interviewband wird Kontroversen auslösen. Aber, der geforderte und angezielte Kirchenumbau wird nicht ohne eine Streitkultur im Sinne Jesu vorankommen. In diesem Sinne sei das vorliegende Buch all den Menschen empfohlen, die an einem Umbau unserer Kirche interessiert sind.'' Herwig Büchele, Praktisch-Theologische Quartalschrift

''Ein Buch für theologisch interessierte Leserinnen und Leser. Die Ausführungen der Experten entsprechen der Komplexität der Fragen, wenn es um das Aufzeigen verschiedener Aspekte geht. Die beiden Wissenschafter philosophieren zur Zukunft der Kirche auf hohem Niveau und sind sich über den dringenden Handlungsbedarf einig.'' religion.ORF.at, Astrid Mattes

''Es ist ein Buch, das Anregung bietet, eher aufbaut als Probleme wälzt und auch zwischendurch gelesen werden kann.'' Plattform WIR SIND KIRCHE, Hans Peter Hurka

 
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Immer November

Roman, 2012
Hardcover, 
Mitter V
erlag

ISBN: 978-3-9503157-2-1

Nominiert für die SCHWEIZER LITERATURPERLE 2012

Gewählt auf die Bestenliste des Vereins der unabhängigen Kleinbuchhandlungen der Schweiz (VUKB).

Presse: "Große Romane müssen nicht lang und schon gar nicht langwierig sein! Ein beeindruckender Erzählfluss, ein Strom, der diejenigen, die sich hineinwerfen, mit sich reißt. So lässt sich der neue Roman von Martin Kolozs, erschienen 2012 im mitter|verlag, wohl am ehesten beschreiben." Literaturhaus am Inn, Kerstin I. Mayr

"Witzig, klug, voller Erzählkraft, eine Hommage an die Kunst des Lesens und die Sehnsucht nach uns selbst." Südtiroler Tageszeitung, Helmuth Schönauer

"Was das Buch lesenwert macht? Das literarische Vexierspiel, die munteren amerikanischen Dialoge, der durchschimmernde Humor." Tiroler Tageszeitung, Sabine Strobl

"Das Buch liest sich leicht und flüssig, ist aber komplex angelegt; dahinter steckt eine wohl überlegte Konzeption. Unterhaltsam und geistreich! [weiter...]" Gangway Reviews, Petra Ganglbauer

"Ein ergreifender Roman, dem Martin Kolozs mit anregenden Zitaten so richtig Literaturpfeffer gibt." Bezirksblätter, Sabine Grutsch

 
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Filadressa #7

Kontexte der Südtiroler Literatur, 2011
Softcover, Edition Raetia

ISBN: 978-88-7283-387-1

 
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Jason Crane, der Tod und König Blaubart

Crimestory, 2011
Softcover, Kitab V
erlag

ISBN: 978-3-90258570-7

Presse: "[Der Autor] hat mit seiner Crimestory eine unterhaltsame, witzige und spannende Erzählung geschrieben. Mit seinem konzentrierten und reduzierten Sprachstil erinnert er an die großen amerikanischen Erzählmeister Dashiell Hammett oder Ernest Hemingway. weiter..." Angelo Algieri, Literaturhaus Wien

 
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Bildung ist ein Lebensprojekt

Im Gespräch mit Konrad Paul Liessmann, 2011
Softcover,
Studienverlag

ISBN: 978-3-7065-5000-0

Presse: „[Diese] Streitschrift ist erfrischend provokant und darf augenzwinkend mit Sokrates gelesen werden: 'Ich weiß, dass ich nichts weiß.'" Josef Bruckmoser, Salzburger Nachrichten

 
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Die Geschichte geht weiter

Erzählung, 2010
Hardcover,
Bibliothek der Provinz
ISBN: 978-3-900000-65-3

Buchbesprechung von Martina Wunderer, Literaturhaus Wien

 
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Doch hätte ich die Liebe nicht

Liebesgedichte, 2010
Softcover,
Edition Baes
ISBN: 978-3-9502705-6-3

 
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Lange Abende

Erzählung, 2010
Vorwort Herbert Rosendorfer
Softcover,
Skarabäus Verlag
ISBN: 978-3-7082-3284-3

Presse: „Die ‚langen Abende' sind von vorne herein als ein Stück Literatur konzipiert, die dem Leser als wirklich und logisch erscheint. Die einzelnen Sequenzen sind bewusst als Zitate angelegt und bringen im Leser längst gelesene Welten zum Wiedererklingen. Zu einem sprichwörtlich „langen Abend" werden oft jene zelebrierten Lektürephasen, in denen man zuerst über die Regale streift, ehe man dann das genau richtige Buch für diesen richtigen Abend findet. In Martin Kolozs Erzählung wird diese Vor-Wahl des Lesers mit erzählt, indem die Geschichte beinahe feierlich auf solche bewährte Komponenten setzt und diese auch zitiert. ‚Sein Tagebuch, von dem er mir nie erzählt hatte. Bevor ich es zu lesen anfing, blätterte ich es oft durch, ohne die Bedeutung der einzelnen Sätze zu erfasse, Ich denke, ich ließ mir so lange Zeit, weil ich keine Erklärungen brauchte, wie man sie normalerweise nach einem Selbstmord erhofft. Ich wusste ja bereits, dass Christians Tod ein glücklicher war.' (9)

„So setzt man also als Leser den langen Abenden im Text gerne einen langen Abend des Lesens hinzu." Literatur und Kritik, Otto Müller Verlag

 
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Jason Crane, der Tod und das Mädchen

Crimestory, 2009
Softcover,
Kitab Verlag
ISBN: 978-3-902585-39-4

Presse: „Jason Crane ist eine lustvoll durchkomponierte Erzählung, in der wir Leser alle vorkommen, obwohl wir natürlich nie einen handfesten Mord begehen. Höchstens in Gedanken, aber das ist ja der Sinn der Literatur." H. Schönauer, Tiroler Gegenwartsliteratur

 
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Harte Zeiten

Stories, 2009
Softcover,
Edition Baes
ISBN: 978-3-9502705-0-1

Presse: „Martin Kolozs gilt mit seinen Kurz-Krimis bereits als Meister jenes knallharten Genres, in dem nicht lange erzählt, aber mit knappen, ruckartigen Sätzen alles hingebogen wird. In seinen Stories kommen die Figuren ansatzlos ins Spiel, sie erleben jeweils einen dumpfen Schlag in der Nervengrube des Lebenssinns und werden anschließend vom Schicksal mehr oder weniger atemlos wieder vom Schauplatz genommen." H. Schönauer, Tiroler Gegenwartsliteratur

 
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Ich glaube nicht an die große Liebe

Neue Liebesgedichte und andere, 2008
Softcover,
Edition Baes
ISBN: 978-3-9500933-7-7

Presse: „Diese Flausen lesen sich hervorragend!" C. Schutti, Literaturhaus am Inn

 
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Bar

Mödergeschichten, 2008
Softcover,
Skarabäus Verlag
ISBN: 978-3-7082-3237-9

Presse: „Manchmal schimmern Elemente großer Kriminalliteratur auf als Zitat und beruhigen den Leser - du bist auf einer heißen Literaturspur!" H. Schönauer, Tiroler Gegenwartsliteratur

 
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Mein Herz schlägt für dich mich k.o.

Liebesgedichte und ähnliche, 2007
Softcover,
Edition Baes
ISBN: 978-3-9500933-4-6

Presse: „Eine raffinierte Gedichtmischung." H. Schönauer, Tiroler Gegenwartsliteratur

 
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Die Geschichte geht so

Erzählung, 2007
Vorwort Felix Mitterer
Hardcover,
Bibliothek der Provinz
ISBN: 978-3-85252-748-2

Unterstützt mit dem Mira-Lobe-Stipendium.

Presse: „Felix Mitterer schickt das Büchlein mit einem begeisterten Vorwort auf Leseabenteuer, nicht zuletzt auch mit dem Hinweis, dass ein ähnliches Lesevergnügen wie bei Saint-Exupérys ‚Der kleine Prinz' zu erwarten sei."
A. Unterkircher, Brenner Archiv

„Ausgefallene Vergleiche, kühne Metaphern und Assoziationen, Wortspiele und Stilwechsel kennzeichnen die Erzählerreden, sie verfremden das Alltägliche und verleihen ihm eine herausfordernde poetische Wirklichkeit ... mehr" M. Wunderer, Literaturhaus Wien

 

 
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Mon Amie

Kriminalerzählungen, 2006
Softcover,
Skarabäus Verlag
ISBN: 978-3-7082-3213-3

Presse:
Martin Kolozs, geboren 1978 in Graz, gibt sein Prosadebüt mit zwei kurzen Kriminalerzählungen, und darin etliche Indizien dafür, dass sich hier ein Talent vorstellt. In 'Mon amie' entwickelt er in klarem, knappem, schönem, starkem Stil die Geschichte eines in seine unerreichbare Mira tödlich verliebten Mannes; eine Geschichte, die an der fatalen, unlösbaren Spannung zwischen Wunschträumen, Wahnideen und Realitätshindernissen mörderisch zugrunde geht. 'Müttersterben - eine Fallbeschreibung' versucht eine mehrperspektivische Tatanalyse: ein Er-Erzähler ist auf psychologische Deutung aus, ein Ich-Erzähler will bekennen und sich selbst erkennen, das Polizeiprotokoll beschreibt die faktische Oberfläche - und so eröffnen verschiedene Ansichten eines Todesfalles verschiedene Einsichten in seine Vorgeschichte." David Axmann, Wiener Zeitung, 15.12.2006

„Phantastisch!" H. Schönauer, Tiroler Gegenwartsliteratur